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Archive for Februar 2009

dies und das.

Das hier ist mein insgesamt sechster Blog seit 2003 und der bestimmt vierhundertdrölfzigste Eintrag.

Der Tag ist wunderwunderwunderschön und ich verbringe ihn leider drinnen.

Weil gestern mal wieder bis spät in die Nacht Stunden auf Tanzflächen vertrieben.

Ich könnt den ganzen Tag schon wieder nur essen und heiße Schokolade trinken.

Die neue Yeah Yeah Yeahs (It’s Blitz) ist ziemlich cool.

Ich habe ein neues Lieblingsduschgel: Nivea Waterlily & Oil, weil die Ölperlen so schön auf der Haut zergehen.

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UND: Soeben ist mein FH-Diplom mit der Post eingetrudelt und ich freue mich gerade wie ein SCHNEEKÖNIG. Studium abgeschlossen! Ein bisschen ein Glückspilzi bin ich ja schon. Und einen Graduierungs-Schal der FH hab ich sogar. Yeeey! :D

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# Musica: Yeah Yeah Yeahs – Runaway
# Mood: basst scho.

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Es gibt nichts besseres, als eine tolle Brotzeit mit dem Liebsten. Gestern also Völlerei, als Heilungsmaßnahme sozusagen. Lachs, Kaviar, Silberzwiebel, eingelegte Paprika, Gewürzgurkerl, Oliven, Frischkäse, Butter, geschnittene Äpfel und Karotten, Meerrettich, Dill-Senf-Sauce, Cashewkerne, Sennkäse, Kochschinken, Fenchelsalami, Zitrone, Weißbrot, Laugenzopf und einem guten trockenen Rotwein. Dazu Musik von Cat Stevens, Kerzenlicht und ein geheiztes Esszimmer.

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Während ich mich heute wieder einmal den ganzen Tag mit Kranksein herumquälte und Bäder nahm, blätterte ich in einer einer liegengebliebenen Vanity Fair und verliebte mich. In eine Tasche.

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Die D&G Vilma – ich hätte sie gerne in schwarz. Wer schenkt sie mir? Nur 550 Öro. :)

# Empire of the Sun – Standing on the Shore
# Krank, Bauchweh, bäh!

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Kontraste.

So schön kann München im Winter sein.

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Und so ekelhaft.

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Heute wird gekocht.

Weil sturmfreie Bude und Samstagabend und Glück Glück Glück! Aber was nur? Ich hab da gerade etwas auf der SZ-Seite gefunden…

Spaghetti mit Bierschaum

500 g Spaghetti in kochendem Salzwasser garen, abgießen und mit etwas Olivenöl mischen. Für den Bierschaum 100 ml Sahne mit 10 g Butter aufkochen, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Kurz vor dem Servieren 30 ml Bier hinzugeben und die Sauce nochmals erhitzen. Die Spaghetti portionsweise zu einem Nest drehen und anrichten, den Bierschaum darübergeben und nach Belieben jeweils eine Nocke Kaviar oder Saiblingskaviar daraufsetzen.

Quelle

Hört sich schon lecköör an, oder?

# Musica: Kochsoundtrack wird heute noch erstellt, die Junior Boys sind dabei jedenfalls.
# Zustand: Knie wieder mal blau geschlagen, aber die andere Seite diesmal und Kopf wiedermal zum brummen gebracht.

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Wie jeden Nachmittag stand er auch an diesem kalten Wintertag am Markt. Er bediente seine Kunden, mürrische und freundliche, junge und alte. Wie an jedem seiner Arbeitstage verkaufte er frisches Obst, knackiges und buntes. An diesem Tag schien es fast tiefgefroren zu sein, so eisig war die Luft draußen. Seine Hände wärmte er am Dampf des heißen Holundertees und auch seine Füße trippelten von links nach rechts und wieder zurück. Kam ein Kunde durch den Kunststoffvorhang zum Stand, schien er souverän und zuvorkommend, keineswegs unzufrieden oder erschöpft von den Minustemperaturen. Obgleich er wusste, er müsste noch mindestens fünf Stunden hier stehen, bevor er seinen Stand abbauen konnte. Das Geld wurde schließlich knapp in solch schwierigen Zeiten und noch mehr rote Zahlen konnte er sich nicht leisten. Hatte er doch noch eine kranke Mutter zu pflegen, sowie die Bestattungskosten seines Vaters zu begleichen. Außerdem wurde die Pacht für den Stand immer teurer und auch die Heizungskosten in seinem Appartement würden nicht niedrig ausfallen, bei solch arktischen Temperaturen. Schimmel hatte sich bereits in der Küche und im Badezimmer gebildet, weil er nur noch selten lüftete. Nein, er musste genügend Umsatz machen und möglichst wenig Obst wieder mit nach Hause nehmen. Es wurde Spätnachmittag und sein Magen begann zu knurren, hatte er doch seit der Scheibe Brot heute morgen und dem Holundertee mittags nichts kräftigendes mehr zu sich genommen. Er biss in einen knackigen roten Apfel, der leicht säuerlich und doch süß schmeckte. Schade eigentlich, dass die Leute nur noch im Supermarkt kauften, dachte er. Wenige Momente später betrat eine junge Frau das Innere seines Standes. Sie war Ende dreißig, groß und schlank und ein Paar rotbraune Locken blitzten unter ihrer Fellmütze hervor. „Guten Tag“ sagte sie und begann, sich ein wenig umzusehen. Schnell warf er seinen Apfelbutzen in einen grünen Plastikeimer und beobachtete sie, wie sie unentschlossen vor den verschiedenen Apfelkisten herumschlich, immer wieder ein Stückchen aus den Probierschalen nahm und kostete, und weiterschlich. Schließlich fragte er sie freundlich, ob er behilflich sein könne und lächelte sie kurz, jedoch deutlich verlegen an. „Ich suche den besten Apfel der Stadt,“ erwiderte sie endlich. „Den besten Apfel der Stadt,“ antwortete er, „den finden sie leider ganz gewiss nicht bei mir.“ Sie sah ihn kurz an, starrte dann aber weiterhin auf das rot-gelb-grüne Farbenmeer. Dann zog sie entschlossen einen Apfel hervor und rief mit einem breiten Lächeln auf den Lippen: „Das ist er, der hier ist es!“ Er sah sie verblüfft an und noch erstaunter in dem Augenblick, als sie sprach: „Ich nehme sie alle, ich möchte alle Äpfel, die sie im Angebot haben!“ Mein Vater gab mir kurz bevor er mich verließ die Aufgabe, den besten Apfel der Stadt zu finden und Gold daraus zu machen. Ich leite das neue Restaurant zwei Straßen weiter und koche hauptsächlich mit Äpfeln. Ich möchte jeden Tag bei ihnen vorbeikommen und alle ihre Äpfel kaufen. Bestellen sie schon mal zusätzliche für ihre restliche Kundschaft. Bis morgen dann!“ Er sah ihr nach, wie sie freudig den kieseligen Weg zur Straße hinunter lief und wusste nicht, über was er sich nun mehr freuen sollte: über seine finanzielle Rettung oder über die Tatsache, dass er sie jetzt jeden Tag sehen würde.

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Also erstmal: ich hab meine Liebe zur heißen Schokolade wiederentdeckt. Ob das jetzt gut ist, oder nicht, darüber lässt sich streiten, es schmeckt zumindest, nach Kindheit und Österreich. Und das ist toll. Gerade steht eine Tasse Pfefferminze-Trinkschokolade von Zotter vor mir. Meine Mama hat mir noch die Pop Variation dagelassen, bevor sie weggefahren ist. Gestern hatte ich schon Carob, Pfefferminze schmeckt mir aber noch ein bisschen besser. Es folgen Caramel, MacaTonka und Ingwer. Besonders die Anleitung dazu finde ich sehr herzig.

Außerdem habe ich mich ein bisschen in Coeur de Pirate verliebt. Eigentlich ziemlich.

Coeur de Pirate – Pour un infidèle [VIDEO]

# Coeur de Pirate – Pour un infidèle
# herzerwärmt

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